Antlitzdiagnose – Gesichtsdiagnose

 


Die Antlitzdiagnose – Gesichtsdiagnose macht sich zu Nutze: Über das Gesicht bzw. Antlitz Rückschlüsse auf Erkrankungen oder Krankheitsneigungen ablesen zu können und diese gezielt zu behandeln.

Im Gesicht = Antlitz zeigen sich Veränderungen:

  • in der Hautstruktur (Schwellungen, Einziehungen (spezielle Faltenbildungen)
  • der Hautverfärbung (Farbschattierungen in gewissen Hautarealen, die blass, gerötet, gelblich, grünlich, bräunlich, grau sein können)
  • der Hautspannung
  • der Strahlung der Gesichtshaut

Bestimmte Hautzonen im Gesicht stehen für bestimmte Organe, die man Organausdruckszonen nennt.

In der Antlitzdiagnose beurteilt man vor allem die Stoffwechselzonen nach ihren Veränderungen. Sind  Schwellungen unter der Unterlippe sichtbar, kann dies auf Auffälligkeit in den Organen, Leber, Milz und Bauchspeicheldrüse  hinweisen. Die Oberlippe gibt Hinweise zum Dünndarm, die Unterlippe zum Dickdarm. Unter Berücksichtigung sichtbarer Auffäligkeiten und Veränderungen kann ich dann gezielt naturheilkundliche Mittel und  Schüßlerssalze zur Behandlung einsetzen.

Antlitzdiagnose: Im Gesicht lässt sich aus den Gesichtszügen – und Merkmalen, wie aus einer Karte lesen


Es lassen sich über die Antlitzdiagnose in vielen Fällen wertvolle Hinweise über den Gesundheitszustand gewinnen. Die Anfälligkeit und Neigung zu bestimmten Erkrankungen oder Schwächen von Organen kann von Sachkundigen so schon früh erkannt werden.

Auch die individuellen Charakterzüge und Veranlagungen, spiegeln  sich im Gesicht. Man kann über die Form und Ausprägung von Nase, Ohren, Kinn, Augen, Mund, den Falten uvm. typische Wesensmerkmale erkennen = Physiognomie.

Buchempfehlung: Physiognomik, Was Körper und Gesicht verraten,  Autorinnen: Erika und Christina Rau

Die Antlitzdiagnose gehört zu den komplementärmedizinischen Diagnoseverfahren mit naturheilkundlichem Hintergrund.